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Diana Blome

FERDINAND HODLER. WAS DIE BLUMEN SAGEN

Die Werke von Ferdinand Hodler (1853-1918) zeugen von einem starken Bewusstsein für den künstlerischen Wert der Blume, die auf vielseitige Weise in seinem Schaffen präsent ist. Kein Motiv eignete sich besser, um die zeitlebens verfolgten Themen – Leben, Tod, Weiblichkeit und Malerei – wiederzugeben und sinnträchtig miteinander zu verbinden. Die symbolische Kraft und formale Eigenschaft des Floralen bestimmten nicht nur die Kunsttheorie des Malers, sondern ebneten ihm auch den Weg, um seine Gemälde an die Schwelle der Abstraktion zu führen. Die vorliegende Studie deckt die vielfältigen Bezüge zwischen Bild und Blume auf und zeigt im Vergleich mit Werken von Cuno Amiet, Vincent van Gogh oder Gustav Klimt, wie Hodler durch die kreative Auseinandersetzung mit der Natur zu einem der bedeutendsten Vertreter der klassischen Moderne wurde.

Hirmer Verlag, Munich

Collection "Hodleriana" vol. VI
Relié, couverture demi-toile cartonnée

24 x 18 cm, env. 450 pages.

© 2019 Archives Jura Brüschweiler
Photos : Archives Jura Brüschweiler/Pierre Montavon